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	<title>Pro Choice Marburg</title>
	<link>http://prochoicemarburg.blogsport.de</link>
	<description>Für das sexuelle Selbstbestimmungsrecht von Frauen!</description>
	<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 20:21:15 +0000</pubDate>
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		<title>Der Kampf von und für Frauen muss alltäglich geführt werden</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 20:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[	Heute am 8. März, dem internationalen Frauenkampftag, gingen über 70 Menschen zu einer nicht angemeldeten lautstarken Demonstration in Marburg auf die Straße. Mit Parolen wie „Abtreibung ist Frauenrecht – bei ProLife da wird uns schlecht“ und „8.März alle Tage – das ist eine Kampfansage“ machten die Demonstrierenden ihrem Ärger über die bestehenden Verhältnisse Luft. Angefangen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Heute am 8. März, dem internationalen Frauenkampftag, gingen über 70 Menschen zu einer nicht angemeldeten lautstarken Demonstration in Marburg auf die Straße. Mit Parolen wie „Abtreibung ist Frauenrecht – bei ProLife da wird uns schlecht“ und „8.März alle Tage – das ist eine Kampfansage“ machten die Demonstrierenden ihrem Ärger über die bestehenden Verhältnisse Luft. Angefangen am Elisabeth-Blochmann-Platz lief die Demonstration zunächst über die Biegenstraße zur Elisabeth-Kirche, weiter bis zum Bahnhof und anschließend auf den Marktplatz. An diesen Plätzen wurden verschiedene Redebeiträge verlesen, in welchen deutlich gemacht wurde, warum dieser Tag als internationaler Frauenkampftag so wichtig ist. Simone Debuvar, die Sprecherin der Gruppe ProChoice Marburg, dazu: „Uns reicht es nicht, Frauen an diesem Tag eine Rose zu überreichen oder zum Sektempfang zu laden. Für uns ist und bleibt der 8. März Frauenkampftag!“</p>
	<p>Thematisiert wurden bei den Kundgebungen die miserablen Zustände der Gesetzgebung und des gesellschaftlichen Umgangs mit Abtreibung, die sexistische und homophobe Gewalt, die Frauen alltäglich widerfährt und evangelikale Organisationen, die durch ihr frauenverachtendes Weltbild von sich Reden machen. „Denn noch immer erfahren Frauen auf Grund ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Identität und Orientierung Gewalt und solange das Bestand hat, kann nicht von der Gleichberechtigung aller Geschlechter gesprochen werden“, sagte Debuvar.</p>
	<p>Solidarität erfuhr die Demonstration durch verschiedene Gruppen aus Marburg und Frankfurt. So gab es Redebeiträge zu dem Frauenraum Feministisches Archiv, zu feministischer Kritik an männerbündischen Organisationen wie der Deutschen Burschenschaft und zu dem Verkauf des Instituts für vergleichende Irrelevanz in Frankfurt. „Wir sind begeistert von so viel Unterstützung. Dies zeigt nur zu deutlich, dass das Motto des heutigen Tages Frauenkampftag, jeden Tag! keine leere Worthülse ist“, sagte die Sprecherin Debuvar.</p>
	<p>Die Polizei Marburg begleitete die Demo mit mehreren Fahrzeugen und Motorrädern. „Das für Marburger Verhältnisse hohe Polizeiaufgebot überstieg alle Erwartungen und suggeriert eine als hoch empfundene Bedrohung durch Frauen, die am Frauenkampftag auf die Straße gehen“, stellt Debuvar nüchtern fest, „wir lassen uns aber dadurch nicht einschüchtern, sondern sehen es als Motivation den Kampf jeden Tag weiterzuführen.“
</p>
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		<item>
		<title>Termine zum Frauenkampftag</title>
		<link>http://prochoicemarburg.blogsport.de/2012/03/01/termine-zum-frauenkampftag/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 17:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[	Donnerstag 8. März Frauenkampftag
13 Uhr Elisabeth-Blochmann Platz, Marburg
16 Uhr Marktplatz, Marburg
	Freitag 9. März 20 Uhr
Vokü in der Alten Mensa (Reitgasse 11, Marburg)
danach Feministischer Nachtisch
	Ab 23 Uhr: Fette Feminismus Fete in der Rakete im
Bettenhaus (Emil-Mannkopfstr. 6, Marburg)
	Samstag 10. März 
Marburg geht Münster &#8211; Demo gegen „1000 Kreuze für das Leben“
Du willst mitfahren? muenster_mob2012[lustiges email zeichen]riseup.net
	Sonntag 11. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Donnerstag 8. März Frauenkampftag</strong><br />
13 Uhr Elisabeth-Blochmann Platz, Marburg<br />
16 Uhr Marktplatz, Marburg</p>
	<p><strong>Freitag 9. März 20 Uhr</strong><br />
<a href="http://vokue-marburg.de/">Vokü</a> in der Alten Mensa (Reitgasse 11, Marburg)<br />
danach Feministischer Nachtisch</p>
	<p>Ab 23 Uhr: Fette Feminismus Fete in der Rakete im<br />
Bettenhaus (Emil-Mannkopfstr. 6, Marburg)</p>
	<p><strong>Samstag 10. März </strong><br />
Marburg geht Münster &#8211; Demo gegen „1000 Kreuze für das Leben“<br />
Du willst mitfahren? muenster_mob2012[lustiges email zeichen]riseup.net</p>
	<p><strong>Sonntag 11. März 14 Uhr</strong><br />
Feministischer Stadtrundgang vom <a href="http://www.fem-archiv-marburg.de/">FemArchiv</a><br />
Treffpunkt Pferdestatue am unteren Steinweg, Marburg</p>
	<p><strong>Dienstag 13. März 20 Uhr</strong><br />
Filmabend in der Rakete (<a href="http://bettenhaus.blogsport.de">Bettenhaus</a>)<br />
Film über feministische Kämpfe der Suffragetten in den USA der 1910er Jahre<br />
Danach Feministische Frauen*Open Stage </p>
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	</item>
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		<title>Demo toll! Polizei nicht.</title>
		<link>http://prochoicemarburg.blogsport.de/2011/03/14/demo-toll-polizei-nicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 10:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[	100. Frauenkampftag in Marburg. Rund 500 Menschen demonstrieren für sexuelle Selbstbestimmung &#8211; auf der rechten Straßenseite.
	Am 8. März 2011 gingen in Marburg 500 überwiegend junge Menschen unter dem Motto &#8222;My body my choice reloaded&#8220; auf die Straße. Aufgerufen hatten neben dem Autonomen FrauenLesben Referat aus Marburg etwa 30 weitere Gruppen aus Hessen und Rheinland-Pfalz. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>100. Frauenkampftag in Marburg. Rund 500 Menschen demonstrieren für sexuelle Selbstbestimmung &#8211; auf der rechten Straßenseite.</p>
	<p>Am 8. März 2011 gingen in Marburg 500 überwiegend junge Menschen unter dem Motto &#8222;My body my choice reloaded&#8220; auf die Straße. Aufgerufen hatten neben dem Autonomen FrauenLesben Referat aus Marburg etwa 30 weitere Gruppen aus Hessen und Rheinland-Pfalz. Für Marburger Verhältnisse stellte der Demo-Zug beinahe eine Großdemonstration dar &#8211; aus dieser Sicht betrachtet ein voller Erfolg für die Organisatorinnen.</p>
	<p>Auf dem Weg durch die Marburger Innenstadt wurde neben der Forderung nach sexueller Selbstbestimmung von Frauen (zentral zum Beispiel die Forderung nach der Legallisierung von Schwangerschaftsabbrüchen), auch Kritik an diversen Marburger Organisationen wie dem evangelikalen ChristusTreff und dem Väteraufbruch laut. Diese stehen in Marburg exemplarisch für eine antifeministische und homophobe Grundstimmung, die fest in der Lokalpolitik verankert ist. Redebeiträge wurden von der antifaschistischen gruppe 5, der Gruppe lisa:2, dem Autonomen FrauenLesbenReferat (alle aus Marburg), sowie dem Autonomen Referat für Frauen und Geschlechterpolitik aus Kassel gehalten. Die Abschlusskundgebung bestand aus einem Konzert der Marburger &#8222;Musikkapelle&#8220; Monsterbeat and the Immigrant.</p>
	<p>Trotz der Größe der Demonstration ließ es sich die Einsatzleitung der Polizei nicht nehmen, auf die Auflagen zu beharren und ausdauernd darauf hinzuweisen, dass die Teilnehmer_innen doch ausschließlich auf der rechten Straßenseite zu laufen hätten. Statt die Straße für die lautstarke Versammlung abzusperren drohten sie von Beginn an mit der zwangsweisen Auflösung und kündigten letztendlich rechtliche Folgen für die Demonstrationsleitung an.</p>
	<p>Das Medienecho ist bislang gering geblieben, dennoch ist festzuhalten, dass in Marburg radikale feministische Politik erfolgreich auf die Straße getragen wurde und dies als ein gelungener Auftakt für die weitere politische Arbeit in Hessen und darüber hinaus gewertet werden kann.</p>
	<p>8. März jeden Tag! Für sexuelle Selbstbestimmung &#8211; My body my choice!</p>
	<p><a href="http://prochoicemarburg.blogsport.de/rede-des-aflr/">Redebeitrag des Autonomen FrauenLesbenReferat Marburg</a></p>
	<p><a href="http://antifamarburg.wordpress.com/2011/03/09/8-marz-kein-raum-fur-sexismus-homophobie-und-religiosen-fundamentalismus/">Redebeitrag der antifaschistischen gruppe 5</a></p>
	<p><a href="http://lisa2.blogsport.de/2011/03/13/fuer-linksradikalen-feminismus/">Redebeitrag der Gruppe LISA:2</a></p>
	<p><a href="http://mittelhessen.de/lokales/region_marburg/marburg/393500_Gleichberechtigung_ist_nicht_erreicht.html?em_index_page=1"><br />
Artikel mittelhessen.de</a>
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Demo am 8. März 2011 in Marburg</title>
		<link>http://prochoicemarburg.blogsport.de/2011/02/15/demo-am-8-maerz-2011-in-marburg/</link>
		<comments>http://prochoicemarburg.blogsport.de/2011/02/15/demo-am-8-maerz-2011-in-marburg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 12:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid>http://prochoicemarburg.blogsport.de/2011/02/15/demo-am-8-maerz-2011-in-marburg/</guid>
		<description><![CDATA[	Heraus zum 100. Frauenkampftag*! My Body My Choice reloaded!
	Aufruf zur Demonstration am 8. März 2011 in Marburg, 18 Uhr, Elisabeth-Blochmann-Platz
	Mobi-Jingle Demo
Bertolt Brecht &#8211; Ballade vom Paragraphen 218
What Women Deserve
	Unterstützungsbekundungen bitte per E-Mail an:
prochoice[KEIN SPAM]marburg@gmail.com
(Hinweis: Beim Mailen die Zeichen &#8222;[KEIN SPAM]&#8220; aus der E-Mail-Adresse enfernen!)
	Die Veranstaltungsreihe „My Body My Choice reloaded“ des Autonomen FrauenLesbenReferats Marburg, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Heraus zum 100. Frauenkampftag*! My Body My Choice reloaded!</strong></p>
	<p><em>Aufruf zur Demonstration am 8. März 2011 in Marburg, 18 Uhr, Elisabeth-Blochmann-Platz</em></p>
	<p><a href="http://prochoicemarburg.blogsport.de/images/Jingle2Mobifertig.mp3" title="Mobi-Jingle Demo">Mobi-Jingle Demo</a><br />
<a href="http://prochoicemarburg.blogsport.de/images/BertoltBrecht1929BalladevomParagraphen218.mp3" title="Bertolt Brecht - Ballade vom Paragraphen 218">Bertolt Brecht &#8211; Ballade vom Paragraphen 218</a><br />
<a href="http://prochoicemarburg.blogsport.de/images/WhatWomenDeserve.mp3" title="What Women Deserve">What Women Deserve</a></p>
	<p><strong>Unterstützungsbekundungen bitte per E-Mail an:<br />
prochoice[KEIN SPAM]marburg@gmail.com</strong><br />
(Hinweis: Beim Mailen die Zeichen &#8222;[KEIN SPAM]&#8220; aus der E-Mail-Adresse enfernen!)</p>
	<p>Die Veranstaltungsreihe „My Body My Choice reloaded“ des Autonomen FrauenLesbenReferats Marburg, die von Ende Januar bis Anfang Februar verschiedene feministische Themen beleuchtete, hat einmal mehr gezeigt, dass antifeministische Einstellungen gesellschaftlich wirkmächtig sind und in den letzten Jahren verstärkt zum Ausdruck kommen. Thematisiert wurde u.a. die Gesetzgebung rund um den Schwangerschaftsabbruch, die Frauen nach wie vor nicht erlaubt, selbst über ihr Leben zu bestimmen, die gesellschaftliche Stigmatisierung von Lebensentwürfen von Frauen ohne Kinder und der antifeministische Gegenwind, der Vertreter_innen von Frauenrechten entgegenkommt, z.B. durch die einflussreiche US-amerikanische Tea-Party-Bewegung.<br />
Dies ist allerdings nur ein kleiner Ausschnitt der (neuen) Herausforderungen, denen Frauen, in diesem Falle vor allem in der westlichen Welt(1) , ausgesetzt sind. Nennen könnte man in diesem Zusammenhang etwa noch die erstarkende Väterrechtsbewegung, die in Deutschland vor allem durch ihre Opposition zu Frauenhäusern auffällt, oder der wachsende Einfluss evangelikaler Strömungen, die für die Propagierung eines homophoben und frauenfeindlichen Weltbilds stehen. In Marburg wurde Letzteres auch und vor allem beim evangelikalen „Kongress für Psychotherapie und Seelsorge“ 2009 deutlich, der von massivem Protest begleitet wurde. Dass Marburg als Kongressort ausgewählt wurde, ist, nebenbei bemerkt, kein Zufall: Unter anderem der evangelikale Marburger Christus-Treff bringt jeden Donnerstag 200 junge Anhänger_innen christlich-konservativer Werte im Gottesdienst zusammen.<br />
Besonders die neuerlichen Angriffe auf das sexuelle Selbstbestimmungsrecht von Frauen geben heute akuten Anlass zur Wiederaufnahme eines Kampfes, der „My Body My Choice“ wieder zur zentralen Forderung machen muss. Die Einschränkung der körperlichen Autonomie von Frauen durch die Verschärfung des Gesetzes zum Schwangerschaftsabbruch im Jahr 2010 wollen und können wir nicht hinnehmen. Der § 218 ist ein weiteres Mal Symbol für den frauenfeindlichen Reflex konservativer gesellschaftlicher Gruppen.</p>
	<p>Zusammengefasst kann man also sagen, dass Frauen auch in den westlichen Industrieländern immer noch und auf immer neue Arten und Weisen daran gehindert werden, ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen und Regeln zu leben – jenseits eines Daseins als Abbild einer medial gepushten „Alpha-Frau“, die lediglich die Regeln einer männlich dominierten Arbeitswelt verinnerlicht. Dies führt unserer Ansicht nach nicht zur Emanzipation, sondern zur fortgesetzten Stärkung von kapitalistischen, rassistischen und sexistischen Spielregeln.</p>
	<p><strong>Warum also eine Demonstration am 8.März?</strong><br />
Wir nehmen den diesjährigen 100. Frauenkampftag zum Anlass, den feministischen Kampf neu zu besetzen.<br />
Historisch steht der Frauenkampftag seit 1911 für den Kampf organisierter Frauen innerhalb der sozialistischen Bewegung um das Frauenwahlrecht. Wir sehen uns in der Tradition der vielen Generationen von Frauen, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten und unter unterschiedlichen gesellschaftlichen Bedingungen für Frauenrechte gekämpft haben.<br />
Heute müssen wir den subtileren Angriffen auf unsere Rechte allerdings neu begegnen und gemeinsam neue Strategien entwickeln. Dabei wollen wir nicht den Status Quo verteidigen, sondern weiterhin für ein Fortschreiten der emanzipatorischen Bewegung aktiv werden.<br />
Über den Sinn und Unsinn, den Internationalen Frauentag als Frauenkampftag für die Formulierung feministischen Widerstands zu nutzen, ist viel gestritten worden. Nicht zuletzt regt sich Kritik auf Grund der Vereinnahmung des Tages durch große staatliche Organisationen. Gerade die Tatsache, dass sich im (partei-)politischen Rahmen heute keine bemerkenswerte Opposition zu einem antifeministischen Backlash formiert, zeigt uns eines ganz deutlich: Wir müssen den Frauenkampftag mit unseren Themen besetzen und nach unseren Bedürfnissen gestalten.</p>
	<p><em><strong>Wir müssen den feministischen Kampf selbst führen.</strong></em></p>
	<p>Wir kämpfen für die Möglichkeit, eigene Lebensentwürfe umzusetzen, Kinder zu haben oder keine Kinder zu haben, zu lieben, wen wir wollen, und uns nicht patriarchalen Vorstellungen von Frauen als Objekten zu unterwerfen.</p>
	<p>MY BODY MY CHOICE! Für das Selbstbestimmungsrecht von Frauen!</p>
	<p><strong>08.03.2011    &#8211;    18 Uhr    &#8211;    Elisabeth-Blochmann-Platz, Marburg</strong></p>
	<p>*all gender welcome</p>
	<p>(1) Wir sind uns der Tatsache bewusst, dass es von unserer Position aus unmöglich ist weltumspannend für ALLE Frauen mit oft sehr unterschiedlicher Alltagsrealität zu sprechen und sehen dies natürlich als Defizit an.</p>
	<p><strong>Unterstützungsbekundungen bitte per E-Mail an:<br />
prochoice[KEIN SPAM]marburg@gmail.com</strong><br />
(Hinweis: Beim Mailen die Zeichen &#8222;[KEIN SPAM]&#8220; aus der E-Mail-Adresse enfernen!)</p>
	<p>Bisherige Unterstützer_innen:</p>
	<p>AgF &#8211; Arbeitsgemeinschaft für gewerkschaftliche Fragen, Marburg<br />
ALLE FRAUEN &#8211; Referat des AStA Uni Mainz<br />
antifa [ko], Kreis Offenbach<br />
Antifa Overload Lahn-Dill<br />
AntiFa.R4, Gießen<br />
antifaschistische gruppe 5, Marburg<br />
autonome antifa [f], Frankfurt<br />
Autonomes FrauenLesben-Referat an der Uni Frankfurt<br />
Autonomes FrauenLesbenReferat, Marburg<br />
Autonomes queer-feministisches Frauenreferat im AStA der JLU Gießen<br />
Autonomes Referat für Frauen und Geschlechterpolitik, Kassel<br />
Autonomes Schwulenreferat im AStA der JLU Gießen<br />
BUNDjugend Gießen<br />
Bündnis Kein Raum für Sexismus, Homophobie und religiösen Fundamentalismus<br />
campusAntifa, Frankfurt<br />
Demokratische Linke, Gießen<br />
fuego! radikale linke Alsfeld<br />
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Hessen, Jugendbildungsreferat<br />
gruppe bamm, Marburg<br />
havanna8, Kollektivkneipe Marburg<br />
JAM, Marburg<br />
LAG Mädchenpolitik in Hessen e.V.<br />
LISA:2, Marburg<br />
Onkel Emma, Marburg<br />
Pro Choice Marburg<br />
raum_in, Darmstadt<br />
Stressmob, Marburg<br />
turn*left, Frankfurt<br />
YXK, Marburg</p>
	<p><strong>Let&#8217;s do it again:</strong></p>
	<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/7gidsdZIHXY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
	<p><iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/ynIISu1ETN8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
	<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/vWRm0KjN0uY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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